Freitag, 15. Juni 2018

Synchronisation von Samsung Gear zu verschiedenen Fitnessportalen

Synchronisation

In einem Posting kam die Frage auf, wie man die Daten von seiner Samsung Gear auf die verschiedenen Portale synchronisieren kann. Sollten Fragen zu dieser Uhr aufkommen, nutzt bitte die Kommentarfunktion oder schreibt mir einfach eine Mail. Ich habe meine vor 2 Jahren gekauft und bin bis auf Kleinigkeiten immer mehr zufrieden.

Ich nutze dazu ein Handy mit Android.  Die Leute mit dem angebissenen Apfel nutzen sicherlich eher ein Produkt aus diesem Hause.

Von der Uhr aufs Handy

Zur Nutzung der Uhr gibt es mehrere Apps von Samsung, ich nutze die Gear zum Übertragen der verschiedenen Ziffernblätter und Einstellungen. Passend dazu gibt es auch die "Gesundheitsapp" von Samsung, das ist Samsung Health. Wenn die Uhr und das Handy gekoppelt sind, synchronisiert sich die Uhr bei eingeschalteten Bluetooth mit diesem Portal.

Sollten Fragen zur Kopplung zwischen der Uhr und dem Mobilen Endgerät auftreten, helfe ich natürlich gerne. Fragen dazu bitte per Mail oder in den Kommentaren.


Von dem Handy zu den Portalen

Um die Daten zu den verschiedenen Portalen hochzuladen, nutze ich SyncMyTrack. Dieses Programm synchronisiert zwischen allen möglichen Portalen manuell oder auch automatisch. Einzig und allein bei Samsung Health gibt es zwei wichtige Einschränkungen:
  1. Von Samsung kann nur gelesen werden, eine Synchronisierung von einem Fitnessportal zu Samsung Health ist meinem Kenntnisstand nach zum jetzigen Zeitpunkt (Juni 2018) nicht möglich.
  2. Bei Samsung Health muss die Synchronisierung erst freigeschaltet werden. Dies funktioniert relativ einfach, ich stelle es auf den folgenden Bildern kurz vor:
    1.  Samsung Health und anschließend Einstellungen öffnen
    2.      Infos zu Samsung Health auswählen
    3.  Auf die App-Info 10 mal drücken, bis die bei mir schon darunter stehende Versionsnummer eingeblendet wird
       
       
Jetzt steht der Synchronisation nichts mehr im Wege. Nach der Installation von SyncMyTrack und dem Öffnen des Programms kommt folgendes Fenster:

Mit der Auswahl auf Export & Import sind verschiedenen Konten auswählbar. Nachdem in der oberen Hälfte (Export from) das Samsung-Feld ausgewählt ist, verbindet dich SyncMyTrack mit dem Account, eventuell sind noch einmal Freigaben zum Lesen der einzelnen Parameter zu geben. In der unteren Fensterhälfte gibt man die Daten für das Portal ein, in welches man die Daten importieren möchte.












Nachdem alles bestätigt ist, beginnt mit dem Drücken des Start-Buttons synchronisiert es dann die Aktivität(en).

Mit der Kaufversion von SyncMyTrack ist auch eine automatische Synchronisierung möglich. Gerne erweitere ich diese Anleitung, bitte sagt in den Kommentaren einfach Bescheid.

Ich hoffe, dass euch diese kleine Anleitung nützt, und freue mich über Feedback!

Freitag, 1. Juni 2018

Trainingsmonat Mai 2018

Trainingsmonat Mai


Insgesamt bin ich im Mai 406 km gelaufen, 146 km mit dem Fahrrad gefahren und nur 6 km geschwommen. Dies erfolgte zum Glück alles Verletzungsfrei. Herausfordernd waren die extremen Temperaturschwankungen, damit kam ich zum Glück ganz gut zurecht. Ich hatte speziell bei den langen Läufen keine Probleme damit, einfach mal eine Gehpause einzulegen oder mich an einem Bächlein abzukühlen.


Einer der Laufhöhepunkte im Mai war der Lauf zur 900 Jahr Feier der Gemeinde Ebersbrunn. Diesen Funlauf organisierte ich mit einem Freund und es nahmen knapp 30 Sportsfreunde darunter auch mehrere Kinder daran teil.


Mit einem Klick auf das Laufsymbol seht ihr immer die Einzelheiten zu den Läufen.


Monatsübersicht




Langsam aber sicher komme ich meinem Jahreshöhepunkt im Laufen immer näher, der Müritzumrundung.


Nachdem ich meinen ersten Marathon-Wettkampf unspektakulär aber für mich erfolgreich absolvieren konnte, versuche ich ziemlich viel Umfang zu steigern, ohne die Intensität zu vernachlässigen. Dabei schaffe ich es relativ gut, meinen mir selbst geschaffenen Trainingsplan einzuhalten. Zuverlässig renne ich fast jede Woche knapp 10 Kilometer zu wenig, egal welchen Umfang ich mir vorgenommen habe. Ich wünschte, dass ich wie für vieles mehr Zeit zum Laufen hätte, meistens lässt dies die Arbeit nicht zu. 



Wie ich als Freizeitsportler versuche, alle meine Trainingsumfänge zu planen, möchte ich hier kurz beschreiben. Bei den ganzen verrückten Aktivitäten muss klar sein, dass die Familie und der Job noch weit vor dem Sport kommen, ich zum Glück alle 3 Punkte durch mein verständnisvolles Umfeld recht gut vereinbaren kann. Zum einem unternehme ich (mit oder ohne sportliche Aktivitäten) viel mit meiner Familie. Durch die Bedingungen in der Firma, in welcher ich angestellt bin, kann ich gut auf Arbeit laufen oder mit dem Fahrrad fahren. Ich kann mich in der Firma duschen und umziehen..

Planung

Um den Müritzlauf mit 75 km Streckenlänge zu überleben, habe ich mir vorgenommen, weit über 100 km in der Woche zu laufen. Dies bedeutet, dass es mindestens  12-15 Stunden Training sind. Um den ISH keine Chance zu geben, sind die Termine fest im Kalender hinterlegt und daher gut mit planbar.

Ich versuche relativ starr, folgende Trainingseinheiten unter zubekommen:
  • 4 x Laufen, 1-2  x Schwimmen, 1 x Volleyball, Fahrrad fahren

Periodisierung

Durch diese unterschiedlichen Trainingsvarianten ist im Mikrozyklus wie im Mesozyklus eine gute Planung für mich möglich.  Dabei gibt der Mikrozyklus die Belastung in der Woche an. Dieser ist bei mir mit 3 Tagen mit ansteigender Belastung und einem Entlastungstag und dann mit zwei Tagen Belastung mit einem Entlastungstag dazwischen fast optimal. Fast reicht mir in diesem Fall, da ich so meine Woche besser planen kann. Der Mesozyklus gibt die Belastungen pro Woche an.Auf drei ansteigende Trainingswochen Training lege ich eine Regenerationswoche ein. In dieser reduziere ich sowohl Umfang und Intensität um rund 25 %. Die Umfänge in den Steigerungswochen sind bei mir etwa 10 %. Dieser mehrfach in der Literatur empfohlene Wert ist ein gutes Maß, an den ich mich gehalten habe.

Montag

Der erste Lauf der Woche ist ein Regenerationslauf, der zwischen 12 und 20 km lang ist.  Die Schwankungen kommen aus meinem familiären Umfeld. Meine Tochter quält sich montags gerne bei einem Spinningkurs im Fitnessstudio, dann ist halt nur eine kleine runde drin. Sollte sie da nicht sein, dann werden es gerne paar mehr Kilometer.

Dienstag

Mit dem Fahrrad geht es zum Volleyball, das Fahrradfahren ist hier keine sportliche Aktivität, sondern einfach nur das bestmögliche Fortbewegungsmittel. Anstrengend und mit einem Trainingseffekt ist dagegen das Volleyballspiel, selbst in unserer Altherrenriege.

Mittwoch

Manchmal renne ich am frühen Morgen einen Nüchternlauf, um ein paar Umfangkilometer zu sammeln (die mir am Montag gefehlt haben). Wichtiger und notwendiger finde ich das Intervalltraining am Abend auf dem Laufband.  Es werden rund 15 Kilometer, neben dem Ein- und Auslaufen renne ich  4 Intervalle mit rund 2 Kilometern Länge. Hilfreich sind mir dabei diverse Tools und Tipps im Netz, so empfehle ich diese von:


Donnerstag

An diesem Tag ist fast trainingsfrei. Früh gehe ich oft schwimmen, sonst wird der Körper geschont, gehegt und gepflegt.

Donnerstag ist auch der Tag, an welchem sich das Training für den Freitag entscheiden.  

Freitag

Wenn es irgendwie geht und ich es schaffe, nehme ich am Donnerstag mein Fahrrad mit auf Arbeit. Dann fahre ich am Freitag früh mit dem Auto etwa 30 Kilometer, die restlichen gut 20 km laufe ich dann durch den vogtländischen Wald. So ist das Training für den Tag am Morgen schon erledigt. Nach der Arbeit fahre ich dann mit dem Rad wieder zurück.

Leider funktioniert diese Variante aus vielen Gründen nicht oft. Dann laufe ich am Freitag meine "runtastische Runde in die Dunkelheit und die Ruhe der Nacht". 

Samstag

Am Samstag steht Alternativtraining (Holzspalten, Rasenmähen, irgendwas ist immer) im heimischen Haus & Grundstück auf dem Plan. Nachmittags kommt dann noch etwas Krafttraining dazu, anschließend besuchen wir gerne die Sauna.

Sonntag

Meistens laufe ich am frühen Morgen den langen Lauf, es gibt bei uns die eiserne Regel, dass es 12.30 Uhr Mittagessen gibt. Daran will & darf ich nicht rütteln. So heißt es vor 8 Uhr in die Runde starten. Bei den Temperaturen, die wir jetzt  Ende Mai hatten, starte ich gerne noch früher. Am zeitigen Abend gehen wir dann regelmäßig noch eine Runde Schwimmen. Sollte es aufgrund der familiären Planung nicht möglich sein, laufe ich dann am Nachmittag oder zeitigen Abend in die Schwimmhalle.







So sieht meine Trainingsplanung für die vergangene Woche aus, gerne beantworte ich dazu auch Rückfragen! Ich wünsche Euch bei euren Vorhaben viel Erfolg, danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben!

Dienstag, 8. Mai 2018

Lauftreffen der Google Laufgruppe

Google Laufgruppe

Am 13.03.2016 wurde ich in eine Laufgruppe aufgenommen, welche auf Google+ aktiv ist. Mich überzeugte die grundehrliche positive Kommunikation, die mir bei vielen Fragen und Problemen weitergeholfen hat und der Einblick, wie viele verrückte unterwegs sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand Ultramarathonläufer(in) ist, oder nur paar Kilometer läuft.
Sehr bald kamen über die Plattform die ersten persönlichen Kontakte dazu und so hörte ich davon, dass es ein jährliches Treffen gibt. Da ich (fast) keine Wettkämpfe laufe und meine Läufe in der Regel alleine unternehme, hatte ich Interesse, mich mit Gleichgesinnten zu treffen, sie im realen Leben kennen zu lernen und viele Tipps zu bekommen. So meldete ich mich für das Treffen 2018 an.

Com-Treffen 2018

StreckenkarteAn dem verlängerten Wochenende um den 01.05. war es soweit, unser Treffen! So sind wir am 27. April nach Oberursel gefahren,  wo wir uns nach dem Einchecken in dem Hotel in einem Restaurant zum ersten kennen lernen getroffen haben. Wir merkten sehr schnell, dass sich alle schon einige Zeit kennen, wurden aber sofort herzlich aufgenommen. 

Die Einweisung zu dem gemeinsamen Lauf fand noch am Freitag statt. Selbst die mit anwesenden Kinder wurden vom Lauffieber angesteckt, so kam es zu der Karte mit der Strecke.

Der gemeinsame Lauf

Mit einem gemeinsamen Frühstück begann der Samstag, an welchem wir zu unserer Runde starteten. Insgesamt waren wir 13 Läuferinnen und Läufer. Der Start sowie der Zielpunkt lagen direkt am Hotel. Insgesamt konnten 31 Kilometer absolviert werden, davon waren die ersten 15 über die Saalburg, den Herzberg und den Sandplacken  auf den Feldberg, abwärts ging es dann über das Taunusinformationscenter wieder zurück. Durch die perfekte Organisation waren insgesamt 5 Verpflegungs-Punkte vorhanden, an allen konnte man dabei in die Runde ein und aussteigen.  Als Verpflegung gab es alles, was das Läuferherz (Magen) begehrt.

JupitersäuleDie erste Etappe führte uns an der historischen Jupitersäule vorbei stetig bergauf  bis zur Saalburg. Dabei erfuhren wir unterwegs noch viel zur Geschichte dieses historischen bedeutungsvollen Landstrichs, zum Grenzaufbau des Limes usw. So tat dieser Lauf nicht nur dem Körper, sondern mit den aufgefrischten längst verflogenen Geschichtskenntnisse auch dem Geist gut.

Dieser erste Abschnitt wird uns in den nächsten Tagen noch mehrfach beschäftigen, dazu später mehr.

Dabei liefen wir auf gut ausgebauten Waldwegen durch den Taunus. Anfangs kamen noch vereinzelt Autos und andere Wandergruppen, sehr bald waren wir jedoch alleine unterwegs.

VerpflegungDies änderte sich erst  an der  Saalburg wieder. Rund um  diese historische Burg waren erheblich mehr Spaziergänger und Wanderer unterwegs. Wir haben an der Burg nach 6 Kilometern mit etwa 240 Höhenmetern unseren ersten Verpflegungspunkt erreicht, dazu noch viel Wissenswertes erfahren.

Gut gestärkt ging es von hier aus weiter zum Herzberg. Dabei bewältigten wir in den wunderschönen frühlingshaften Mischwäldern weiterhin  gut Höhenmeter. Diese Etappe war mit knapp 4 Kilometern die kürzeste, das Vorbeilaufen wäre sehr schade gewesen. Dia Aussicht von dem Herzbergturm Richtung Frankfurt und zum Feldberg war aufgrund des guten Wetters sensationell.  Nachdem wir uns nicht über die korrekte Stufenanzahl auf den Turm einigen konnten, ging es über den Sandplacken auf den Feldberg. Auf diversen Wegen dieses Abschnittes trafen wir etliche Mountainbiker, die auf den Trailpfaden optimale Bedingungen hatten. Diese waren teilweise  mit E-Antrieb unterwegs. Bei dem direkten Anstieg auf den Feldberg waren die steilsten Abschnitte zu absolvieren, aber wir als gut trainierte Gruppe schafften dies natürlich.

Der Ausblick von dem 881 m hohen Feldberg in das umliegende Bergland entschädigte für die Anstrengungen. Dabei war sowohl die naturbelassene Seite der Bergspitze toll, der Eintrag in das Gipfelbuch und ein Bild unter dem Gipfelkreuz waren auch beeindruckende Momente. Natürlich haben wir längere Zeit auf dem Gipfel pausiert.

Ausblick vom Feldberg
Gipfelkreuz

















Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten, ging es an den teilweise steilen Abstieg zu dem Taunus-Informationscenter. Viele unserer Laufgruppe faden dabei das bergab Laufen anstrengender und belastender als das bergauf rennen. Besonderen Respekt habe ich vor einem Läufer, der die komplette Tour vom Feldberg bis zu dem Ziel mit seinem Sohn in einem Cross-Jogger lief. Bei den Bergab-Passagen liefen wir immer mal wieder parallel und manche verwegene Mitläufer auf den vorhandenen MTB-Strecken.


Nach einer kurzen Rast am Taunuscenter nahmen wir dann zusammen die letzten Kilometer bis zum Zieleinlauf an unserem Hotel in Oberstedten in Angriff. Gemäß unserem Motto "Zusammen starten, gemeinsam ins Ziel" haben wir dann ein wunderschönes Foto-Finish  erlebt.

Auf den letzten Metern unserer Runde legten wir gleich die Laufrunde für den Sonntag fest, die wir dann bei dem gemeinsamen Abendbrot in gemütlicher Runde bestätigten.

Laufen zur Jupitersäule 

Am Sonntag stand dann für ein paar Verwegene eine 10 Kilometer-Einheit von unserem Hotel zur Jupitersäule an. Nach diesem gemütlichen Lauf in etwas kleinerer Gruppe stellten wir fest,  dass es zwei Segmente gibt, auf denen ein gewisser Florian Neuschwandtner schon eins während eines Marathons geballert hat.

Dieses Segment wollten wir natürlich gerne holen. Also starteten wir am Montag erneut zu einem entspannten Einlaufen, um dann an der Segmentgrenze voll durchzustarten. Dabei waren etwa 800 m mit 45 m Höhenunterschied zu bewältigen.

Die Bestzeit auf diesem Segment liegt bei 3:37 min, Florian hat 4:16 benötigt, wir haben etwa 4:45 Minuten benötigt. Danach waren wir aber ganz schön erschöpft. Das hat uns schon gezeigt, welche Leistungen beim Laufen möglich sind.

Sonstiges/Danksagung 

Ganz herzlich möchte ich mich bei unseren Gastgebern/Organisatoren bedanken, die nicht zählbare Energie, Ideen, Fleiß und manchen Euro in die Organisation des Treffens sowie in ein tolles mehrtägiges Begleit- und Kulturprogramm im Taunus und Franfurt/M. steckten.

Herzlichen Dank auch den nicht immer mitlaufenden Ehepartnern für Ihre Geduld während manchen Gesprächs und die Unterstützung für unser kleines Hobby.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich unserer Laufgruppe anzuschließen, sich an den Treffen zu beteiligen und so viele Tipps, Motivationen und Laufevents zu erhalten.

Werbung 

Damit ihr wisst, wo eine richtig gute Laufgruppe zu finden ist, anbei noch drei Links:


 Strava
 kmspiel
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Dienstag, 1. Mai 2018

Das war so nicht geplant

Krank

Immer wieder mal rafft es mich mit einer Mandelentzündung dahin, immer unterschiedlich schwer aber meist nur mit Antibiotikum zu behandeln. So war bei mir schon im ganzen Februar Alarm angesagt, da erst meine Tochter und dann meine Frau erkrankte.

Mich erwichte es während eines Tempolaufes durch die Nacht, als ich merkte, wie meine Mandeln anschwollen, mir die Nase lief und auch der Puls merklich anstieg. Ich brach die EInheit sofort ab und war glücklicher Weise nicht allzuweit von zu Hause entfernt.

Die folgenen Tage stellte ich vernünftiger Weise alle sportlichen Aktivitäten ein und pflegte meinen Hals mit Salbei/Ingwer Tee und naschte auch mal ein Eis. Es wurde aber zum Glück nicht wirklich schlimm, so dass ich nach 5 Tagen einen ersten Lauf absolvierte.

Trainingsübersicht März

Ich kam recht gut durch die Zeit mit stark wechselnden Temperaturen usw. Natürlich schob ich das auf meine ausgewogene Ernährung, den gesunden Lebensstil und der vielen Bewegung an der frischen Luft zu. Weil ich mich aber auch nicht erkälten wollte, lief ich relativ viel im Fitnesstudio, so unter anderen einen langen Lauf zum Sonntag mit 36 km. Mir fällt es relativ leicht, da Kilometer zu sammeln, im März waren es insgesamt 127. Nebenbei schaue ich da TV bzw. auf dem Monitor von den Matrix-Laufbändern sind sehr tolle Trails zu sehen.


Insgesamt  waren es im März:
  • 275 Kilometer laufen
  •   30 Kilometer Fahrrad fahren
  •     6 Kilometer schwimmen und 
  • 12 Einheiten Kraft oder dehnen.



Montag, 9. April 2018

Fahrradtour Berlin

Fahrradtour Berlin

Nachdem wir bereits New York und London mit dem Fahrrad erkundet haben, war bei diesem Kurzurlaub unsere Hauptstadt dran. Im Gegensatz zu den anderen Städten entschieden wir uns aber dieses Mal kurzfristig, eine geführte Fahrradtour durch Berlin zu buchen. 

Die Tour buchten wir etwa 2 Stunden vor dem Start bei einem der zahlreichen Anbieter. Dabei reservierten wir uns die Plätze bei der Führung sowie die Fahrräder incl. eines E-Bikes.  Dies funktionierte wirklich unproblematisch, ich habe vorsichtshalber noch einmal eine Stunde vor dem Start noch einmal angerufen. Alle Details zu Preisen und Terminen findet ihr hier.

Wir waren ein paar Minuten zu zeitig gewesen, der Startpunkt im Nikolaiviertel ist sehr gut zum kurzweiligen Zeitvertreib geeignet. Die Ausgabe der Räder und die Einteilung der Gruppen erfolgte schnell und unkompliziert. Wir fuhren auf der Route mit noch 6 Mitfahrern. Unsere Tourenführerin Eva gab uns allen eine kleine Visitenkarte, worauf eine Notrufnummer steht, ich kann mir nicht vorstellen, dass da jemals jemand verloren ging. Dann  starteten wir unserer Runde.

Der Tourverlauf  mit den entsprechenden Haltepunkten ist in der Karte ersichtlich. Es waren rund 10 Kilometer mit nahezu keinen Höhenmetern, daher für alle gut zu fahren. Dabei fuhren wir teilweise über Fahrradwege bzw. durch Parks, teilweise aber auch auf recht stark befahrenen Straßen. Mit kleineren eventuell noch etwas unsicher fahrenden Kindern würde ich diese Tour nicht fahren.



Unser Tourguide erklärte sehr informativ und umfassend zu den Sehenswürdigkeiten und den kleinen Dingen links und rechts der Strecke, es blieben kaum Fragen offen.











Toll war natürlich das super Wetter an diesem Tag.

Ich hoffe, dass ich Euch inspirieren konnte, es uns gleich zu tun und einmal Berlin oder eine andere Großstadt auf diesem Wege kennen zu lernen, ich wünsche Euch viel Spaß!