Samstag, 17. Juni 2017

Problem gelöst

Gerade jetzt im Sommer werden unsere Fahrradtouren wieder länger und unser Pubertier beschwert sich immer wieder, dass sie im Nacken stark schwitzt.

 Da war ich als Vater unweigerlich gefordert, wollte ich doch, dass sie weiter Spaß am Fahrradfahren hat und auf jeden Fall sollen die langen Haare erhalten bleiben.


Auf einer Tour, die wir dieser Tage zusammen absolvierten, war es auch wieder sehr warm und sie behalf sich damit, die Haare in ein Lüftungsloch des Fahrradhelm zu stecken.

Dies sah zwar nicht schön aus und die Haare verfitzten dadurch auch relativ stark, aber das Problem mit dem Hals war gelöst.

Dies führte mich zu der Idee, eine Haarklammer an den Helm anzubringen. Es gibt zwar jeder Menge Hightech-Gimmicks, aber dieses sehr praktische Detail suchte ich vergebens.


Nachdem eine passende Haarklammer gefunden war, stand also der Idee nichts mehr im Wege und der Fahrradhelm wurde professionell modifiziert.

video





Was haltet ihr von der Idee?

Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben.

Dienstag, 16. Mai 2017

PDF Artikel

Immer wieder kommt es zu Fragen bei der Darstellung von pdf-Dokumenten.

Deshalb möchte ich hier kurz darstelen, wie man diese in seinem Blog einbinden/darstellen kann.

Ein beliebiges pdf -Dokument wird im Google-Drive Ordner abgelegt und der Link dazu lässt man sich ausgeben.






Von dem abgelegten Dokument wird ein Screenshot angefertigt, welches im Blog hochgeladen wird.




Wenn man sich dieses Bild in der HTML-Ansicht anschaut, sieht man folgendes (bitte keine Panik, es ist wirklich einfach:

<a href="https://2.bp.blogspot.com/-x_AgUuIjK8k/WRrivxGWpYI/AAAAAAAAS0o/l-BBAYr6z5gZgwHs2GB0_R5AqbCgdS00wCLcB/s1600/2017-05-16%2B13_20_40-This%2Bis%2Ba%2Btest%2BPDF%2Bfile%2B-%2Bpdf-sample.pdf.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="180" src="https://2.bp.blogspot.com/-x_AgUuIjK8k/WRrivxGWpYI/AAAAAAAAS0o/l-BBAYr6z5gZgwHs2GB0_R5AqbCgdS00wCLcB/s320/2017-05-16%2B13_20_40-This%2Bis%2Ba%2Btest%2BPDF%2Bfile%2B-%2Bpdf-sample.pdf.png" width="320" /></a></div>

Jetzt muss nur der gelb markierte Teil in der html-Ansicht durch den Link von Google Drive ersetzt werden.

 <a href="https://drive.google.com/open?id=0ByzONC9PusmDVzFNeEgxXzFqTDA" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="180" src="https://2.bp.blogspot.com/-x_AgUuIjK8k/WRrivxGWpYI/AAAAAAAAS0o/l-BBAYr6z5gZgwHs2GB0_R5AqbCgdS00wCLcB/s320/2017-05-16%2B13_20_40-This%2Bis%2Ba%2Btest%2BPDF%2Bfile%2B-%2Bpdf-sample.pdf.png" width="320" /></a>


Dies führt zu folgendem Ergebnis:


Wenn man jetzt auf dieses Bild klickt, öffnet sich das am heimischen Rechner eingestellte PDF-Programm zum lesen. Ich hoffe, dass ich mit dieser einfachen Anleitung helfen konnte.

Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben.

Montag, 15. Mai 2017

14.05.2017 Alles richtig entschieden

Montag

Ich renne ja montags ganz gerne Abends eine gut 10 Kilometer lange Runde bei mir zu Hause. So wollte ich es auch diesen Montag handhaben. Als ich nach dem Umziehen die Wohnung verließ, fing es bei 6° an, stärker zu regnen. Das erinnerte mich an die Diskussion mit meiner Tochter, als ich sie fragte, ob sie mitkomme. Sie verneinte mit der Begründung, dass Laufen Spaß  machen solle und dieses Wetter nicht zum Spaß haben einlade. Mir machen die Bedingungen auch keinen Spaß und ich kehrte um, fragte mein Pubertier, ob sie Lust hat, mit im Fitnessstudio zu laufen. Da hat sie spontan zugesagt und los ging es.

So zog ich mein Intervalltraining vom Mittwoch vor und lief nach einem Kilometer einlaufen 7 Intervalle. Die Grundgeschwindigkeit war 10,5 Kilometer, die schnellen Intervalle waren 750 Meter lang mit einer Geschwindigkeit von 13 km/h. Die ruhigen Intervalle mit der Grundgeschwindigkeit waren immer 500 Meter.












Meine Tochter lief 5 Kilometer und dehnte sich dann noch etwas. Ich hoffte auf besseres Wetter am Mittwoch.

Dienstag

Nachdem wir vorige Woche nur zu viert Volleyball spielten, füllten sich unsere Reihen diese Woche wieder und es war ein gemütliches vier gegen vier. Zu unserer Überraschung kam auch unser Senior mit 73 Jahren auf ein Spielchen vorbei. Er hat dann im Laufe des Abends eine Sonderrolle. Unsere speziellen Dorfregeln ermöglichen ihm ein Stammplatz als Ballverteiler am Netz, das heißt, er wechselt nicht mit.
Beeindruckend ist für mich jedes mal die Ruhe, Gelassenheit und die Freude am Spiel, die er bei allen Aktionen ausstrahlt.

Mittwoch

Zu einer Besprechung am Donnerstag früh musste ich kurzfristig in unser Stammhaus. Also bin ich am Nachmittag Richtung Baden-Würtemberg gestartet und traf da am Abend bei schönsten Wetter ein. So konnte ich den Abend zu einer Runde im Filstal nutzen.

Also habe ich mich am Montag richtig entschieden!












Freitag

Endlich kommt auch zu uns der Sommer und die langen Sachsen verschwinden hoffentlich endgültig im Schrank. Ich hatte auch wieder die Zeit, am Freitagabend mit Inlinern zu fahren. Einzig und allein der Wettergott spielte nicht so richtig mit. Gegen Nachmittag zogen Gewitter auf und meine Bahn im Stadion ist da sehr glatt.

Da ich keinen Sturz riskieren wollte und ich zufällig meine Turnschuhe dabei hatte, bin ich eine Runde im Stadtwald von Zwickau gelaufen. Durch die Gewitterschauer war es stellenweise sehr rutschig und die kurzen steilen Bergabpassagen bin ich lieber vorsichtig gelaufen.

Sehr gut gefallen haben mir die zahlreichen, sehr schön blühenden Orleanderbüsche.












Samstag

Heimarbeit, Krafttraining und Kultur waren die wesentlichen Dinge vom Samstag.

Meine Kreissäge war den Holzbergen, die ich ihr wöchentlich zugeführt habe nicht mehr gewachsen, der Motor brannte durch. So habe ich am Samstag einen neuen eingebaut, wenn der so lange wie der alte hält, überlebt er mich.

Meine Tochter traf sich mit einer Freundin zum Badfest in einem Nachbardorf, sie war bei 14° Celsius Wassertemperatur auch eine Runde schwimmen, Respekt! Wir nutzten den Abend, um im Fitnessstudio etwas für den Muskelaufbau und die Flexibilität zu tun.

Höhepunkt des Tages war aber ein "Clubkonzert" einer kleinen aber feinen Band in einer Gartenanlage vor etwa 50 Gästen. Das war schon ein sehr nostalgischer Abend!

Sonntag

Durch den Kulturausflug sind wir erst sehr spät ins Bett gekommen, dies sollte kein Problem sein, da Sonntag ja frei ist. Dummer Weise war Muttertag, unser Pubertier hat Punkt 7 Uhr den Frühstückstisch gedeckt....

Eigentlich war geplant, dass ich am Vormittag meine Runde erlaufe, ein heftiges Gewitter und Starkregen verhinderte dies jedoch. So bin ich dann am Sonntagnachmittag zu meinem Lauf ins Schwimmbad gestartet.
Weder mit dem Handy noch mit meiner Uhr kam es zu einer GPS-Verbindung, ob die dicken Wolken das Signal so stark unterdrückt haben?  Egal, gelaufen ist gelaufen! Erst nach gut
10 km haben die erstmals ein Lebenszeichen von sich gegeben, aber so richtig funktioniert hat das den ganzen Lauf nicht. So zweifel ich auch ganz stark meine Zeit und Geschwindigkeit an...

Mit meiner Entscheidung, den Lauf zu verschieben, habe ich
ja mal alles richtig gemacht, da ich nahezu komplett im Trocknen gelaufen bin.












Im Schwimmbad sind dann noch einmal 1,5 km Schwimmen dazugekommen. 


Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben! Bleibt gesund!

Dienstag, 9. Mai 2017

07.05.2017 Festwoche

Montag

An diesem wunderschönen Maifeiertag besuchten wir den Radlerfrühling im Muldental.

Mit dem Auto ging es an dem Tag von zu Hause aus bis nach Waldenburg. Dies ist ein Städtchen, welches historisch wichtig für Sachsen ist und so mancher Adel herstammt.  Wir besuchten als Erstes das Museum und besichtigten von außen das Schloss. Da ließen bekamen wir noch eine Beratung von der Verkehrswacht zusammen mit einen Flyer, der den kompletten Streckenplan beinhaltete. Wenn man diesen Flyer an verschieden Haltepunkten abstempeln lies, bestand die Chance auf diverse Preise.

 Da wir die Wege unmittelbar an der Mulde schon oft gefahren sind, haben wir uns für diesen Tag eine alternative Route ausgesucht.  Wir fuhren über kleine Verbindungsstraßen in das sehr beschauliche Örtchen Franken. Der dortige Denkmalhof hatte zur Besichtigung geladen, dazu hatte die Schaubäckerei sehr leckere Kuchen gebacken. Kurzum, die Chance auf eine Rast musste genutzt werden. Die Fans von Roster, Steaks und sonstigen herzhaften kamen im selben Maße auf Ihre Kosten.

 Nach der Rast ging es dann bei schönem Wetter über Schlagwitz weiter nach Wolkenburg. Dieses Teilstück fuhren wir direkt auf dem Muldendamm auf relativ engen und nicht ausgebauten Wegen. Allerdings ist dies auch nicht die offizielle Strecke des Muldentalradwegs. Da alle entgegenkommenden genauso entspannt wie wir unterwegs waren, haben alle ein wenig Platz gemacht. Kurz vor Wolkenburg befindet sich ein Wehr, da sind wir dann zurück auf den Radweg gekommen.


















Auf dem Radweg ging es dann durch den Ort hindurch, bis dann die Freiwillige Feuerwehr an einem Spielplatz den nächsten Versorgungspunkt aufgebaut hatte. Es war also Zeit zum Mittagessen geworden. Hier viel uns wieder auf, wie nett und gut gelaunt alle waren, ich glaube, dass sich alle über ein paar Sonnenstrahlen gefreut haben.

Auf ging es also zur nächsten Etappe, das gute Essen wollte bewegt werden. So strampelten wir meistens sehr nahe an der Mulde entlang von Wolkenburg aus Richtung Penig. Ab und an verließen wir auch das Muldental, dann wurde es meistens auf kurzen Anstiegen ganz schön steil.

Es ist jedoch durchaus eine Tour, die auch mit kleinen Kindern gefahren werden kann. Dieser Streckenabschnitt ist sehr gut ausgebaut, wir haben da ganz gut Kilometer erfahren. In Penig ließen wir uns vom Essen (noch) nicht verleiten und fuhren weiter. Ich fand es verblüffend, wie viele Angler sich um die Fische der Zwickauer Mulde kümmern. So fuhren wir weiter bis Amerika.

In diesem Ortsteil von Penig steht leider ein Unternehmen im Muldental, meine Frau wollte nicht noch einmal eine Steigung erklimmen.

Also wendeten wir hier und fuhren zurück bis Penig. Am dortigen Marktplatz fuhr der Bus mit Fahrradanhänger wieder das Muldental hinauf und sammelte erschöpfte Radler ein.


Mir persönlich war die Strecke etwas zu wenig und zu leicht, deshalb fuhr ich dann von Waldenburg aus mit dem Fahrrad nach Hause. Ich kam so auf insgesamt 53 Kilometer, Zeiten sind bei diesem beschaulichen Tag nicht erfassbar.


Ich fand, es war eine super organisierter, interessanter Tag, der uns immer zeigte, wie schön die  Heimat ist und es sich lohnt, diese zu bewahren.

Nicht alle Bilder über diesen Montag sind von mir, danke +immer bergauf .

Dienstag


Aus diversen Krankheitsgründen waren wir bei der Volleyballrunde nur vier Spieler. So spielten wir zwei gegen zwei, das war mega anstrengend, hat aber trotzdem viel Spaß gemacht.

Mittwoch

Laut Wetterbericht ist das der einzige schöne Tag der Woche. Also habe ich mich entschlossen, mit dem Rad auf Arbeit zu fahren. Früh war es mit 3° Celsius noch recht frisch, Nachmittag war es ein schönes fahren. Schmunzeln musste ich bei einem Schild in dem Dorf, welches ich in dem einzigen Dorf entlang meiner Strecke entdeckt habe.


Meine Runtastic-Aktivität

Donnerstag

Früh trainierte ich wie immer Schwimmen, ich absolvierte 1 unspektakulären Kilometer in 223 Minuten.

Bei meinem abendlichen Besuch im Fitnessstudio habe ich vor meinem Intervalltraining noch ein Krafttraining  absolviert. Das hätte ich mal lieber nicht tun sollen. Gestartet bin ich die Intervalle mit langsamen 11,5 km/h, den schnellen Intervall von einem Kilometer absolvierte ich mit 13,5 km/h. Das habe ich dieses Mal nur eine halbe Stunde durchgehalten, dann musste ich sowohl Tempo wie auch Intervalllänge reduzieren. Ich habe aber insgesamt 10 km/h durchgehalten, was mich wirklich gefreut hat.

Langes Festwochenende

Nach all den Sorgen, die meine Frau und ich in den letzten 1,5 Jahren mit unserem Pubertier hatten, stand nun ein ganz besonderer Meilenstein an, ihre Konfirmation. Deshalb hatten wir ab Freitag ein volles Haus mit Besuch unserer Verwandtschaft. Das machte das Training und den Kopf freilaufen bis auf eine kleine Ausnahme am Sonntag früh unmöglich. 

 Natürlich möchte ich Euch meine Prinzessin nicht vorenthalten, ebenso wie meinen Lauf im Morgengrauen, der von vielen trüben Gedanken an die Vergangenheit aber auch mit vielen hoffnungsfrohen Gedanken an die letzte Zeit und die Zukunft geprägt war.










Habt eine schöne, verletzungsfreie Woche! Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben.

Dienstag, 2. Mai 2017

01.05.2016 Stenn Amerika

Zum ersten Mal habe ich den Radlerfrühling im Muldental besucht, welcher am 01.05.2017 zwischen Glauchau und Lunzenau stattfand. Natürlich möchte ich Euch nicht die Eindrücke davon vorenthalten sowie versuchen, Euch auf dieses schöne Stück Westsachsen einzuladen.

Mit dem Auto ging es an dem Tag von zu Hause aus bis nach Waldenburg. Dies ist ein Städtchen, welches historisch wichtig für Sachsen ist und so mancher Adel herstammt.  Wir besuchten als Erstes das Museum und besichtigten von außen das Schloss. Da ließen bekamen wir noch eine Beratung von der Verkehrswacht zusammen mit einen Flyer, der den kompletten Streckenplan beinhaltete. Wenn man diesen Flyer an verschieden Haltepunkten abstempeln lies, bestand die Chance auf diverse Preise.

 Da wir die Wege unmittelbar an der Mulde schon oft gefahren sind, haben wir uns für diesen Tag eine alternative Route ausgesucht.  Wir fuhren über kleine Verbindungsstraßen in das sehr beschauliche Örtchen Franken. Der dortige Denkmalhof hatte zur Besichtigung geladen, dazu hatte die Schaubäckerei sehr leckere Kuchen gebacken. Kurzum, die Chance auf eine Rast musste genutzt werden. Die Fans von Roster, Steaks und sonstigen herzhaften kamen im selben Maße auf Ihre Kosten.

 Nach der Rast ging es dann bei schönem Wetter über Schlagwitz weiter nach Wolkenburg. Dieses Teilstück fuhren wir direkt auf dem Muldendamm auf relativ engen und nicht ausgebauten Wegen. Allerdings ist dies auch nicht die offizielle Strecke des Muldentalradwegs. Da alle entgegenkommenden genauso entspannt wie wir unterwegs waren, haben alle ein wenig Platz gemacht. Kurz vor Wolkenburg befindet sich ein Wehr, da sind wir dann zurück auf den Radweg gekommen.





Auf dem Radweg ging es dann durch den Ort hindurch, bis dann die Freiwillige Feuerwehr an einem Spielplatz den nächsten Versorgungspunkt aufgebaut hatte. Es war also Zeit zum Mittagessen geworden. Hier viel uns wieder auf, wie nett und gut gelaunt alle waren, ich glaube, dass sich alle über ein paar Sonnenstrahlen gefreut haben.

Auf ging es also zur nächsten Etappe, das gute Essen wollte bewegt werden. So strampelten wir meistens sehr nahe an der Mulde entlang von Wolkenburg aus Richtung Penig. Ab und an verließen wir auch das Muldental, dann wurde es meistens auf kurzen Anstiegen ganz schön steil.

Es ist jedoch durchaus eine Tour, die auch mit kleinen Kindern gefahren werden kann. Dieser Streckenabschnitt ist sehr gut ausgebaut, wir haben da ganz gut Kilometer erfahren. In Penig ließen wir uns vom Essen (noch) nicht verleiten und fuhren weiter. Ich fand es verblüffend, wie viele Angler sich um die Fische der Zwickauer Mulde kümmern. So fuhren wir weiter bis Amerika.

In diesem Ortsteil von Penig steht leider ein Unternehmen im Muldental, meine Frau wollte nicht noch einmal eine Steigung erklimmen.

Also wendeten wir hier und fuhren zurück bis Penig. Am dortigen Marktplatz fuhr der Bus mit Fahrradanhänger wieder das Muldental hinauf und sammelte erschöpfte Radler ein.


Mir persönlich war die Strecke etwas zu wenig und zu leicht, deshalb fuhr ich dann von Waldenburg aus mit dem Fahrrad nach Hause. Ich kam so auf insgesamt 53 Kilometer, Zeiten sind bei diesem beschaulichen Tag nicht erfassbar.


Ich fand, es war eine super organisierter, interessanter Tag, der uns immer zeigte, wie schön die  Heimat ist und es sich lohnt, diese zu bewahren.

Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben, bleibt gesund und gute Fahrt!





Montag, 1. Mai 2017

30.04.2017 Bürgermeisters FakeNews

Montag

Jeder hat glücklicherweise seine Vorlieben beim Laufen. Manche mögen den Morgenlauf auf nüchternen Magen, verschiedene Temperaturen sind immer wieder ein Thema wie auch verschiedene Witterungen.

Bei mir ist der Name Programm, Temperaturen sind mir egal, aber es ich mag es, im trockenen zu laufen. Richtig schön finde ich es, in die Nacht zu laufen. Es ist toll, wenn sich die Dunkelheit über das Land legt, in den kleinen Dörfern entlang der Strecke die Lampen leuchten, Zwickau als ganze Stadt in den Himmel strahlt und es immer ruhiger wird. Nie kann ich besser abschalten und den Lauf genießen.

Leider hatte ich dieses Mal  eine Lampe vergessen, so musste ich die letzten Kilometer durch das Nachbardorf rennen und nicht wie sonst durch den Wald.

Dienstag

Am Dienstag hatte ich Familiendienst, nachdem meine Frau am Montag beim Handchirurgen mit unserem Pubertier Stunden warten musste. Es stand die Abschlussuntersuchung von Ihrem Skiunfall an und es ist alles wieder gut. Ich hatte den Kieferchirurgen, da auch hier noch einmal das Ergebnis der Weisheitszahn-OP noch einmal untersucht wurde. Auch im Mund war alles bestens und ab sofort darf sie wieder Sport treiben. Das nutzten wir am Abend sofort mit zwei Stunden Volleyball aus.

Eine noch größere Herausforderung musste gemeistert werden. Für unseren Sommerurlaub benötige ich eine neue Fahrerlaubnis, da der DDR-Lappen wohl nicht mehr überall anerkannt wird.

Also habe ich mich belesen und bin in die übernächste Stadt auf das Landratsamt gefahren. Die äußerst nette Frau meinte nach längerer Wartezeit, dass sie mir nicht helfen kann, ich muss zur Fahrerlaubnisbehörde nach Glauchau. Insgesamt waren dafür 75 km notwendig. Da waren auch nur 12 Leute vor mir. In drei Wochen bekomme ich dann meinen neuen Führerschein und bin endgültig Bundesbürger, Europäer und international anerkannt. Die Prüfung zum guten Europäer habe ich mit sinnlosen Warten bravourös bestanden.


 

Mittwoch Düsseldorf

Am Donnerstag früh habe ich einen Kundentermin bei einem bedeutenden Tansporterhersteller in Düsseldorf. Um da pünktlich zu sein, hatte ich mich entschlossen, schon am Mittwoch anzureisen. Geplant war die Abfahrt in Oelsnitz gegen 14 Uhr, mit rund 6 Stunden Fahrzeit wäre ich am Abend in Düsseldorf angekommen.

Bei uns im Gebirge schneite es aber relativ stark und mein fürsorglicher Chef meinte, dass ich schon Vormittag starten solle. Nach 20 Kilometern kam die Sonne raus.... eine perfekte Fahrt ohne Stau sorgte dafür, dass ich 15 Uhr in Düsseldorf ankam. Schon unterwegs überlegte ich mir, dass ich die Chance nutze, einen für mich langen ebenen Lauf zu absolvieren. Also bin ich nach einer kurzen Pause Rhein abwärts gestartet. Ich war erstaunt, wie schnell die Stadt hinter mir lag und ich in der Natur unterwegs war. Nur der Flugzeuglärm des nahen Düsseldorfer Flughafens trübte die Lauffreude etwas. Es lief sich auf dem durchweg bitumierten Weg sehr schön, zumal auch nur wenige unterwegs waren.

So passierte ich die Ruine Kaiserpfalz Kaiserswerth und lief weiter bis nach Wittlaer. Am Ortseingang drehte ich dann um, stärkte mich mit einem Riegel und lief die Strecke wieder zurück. Es erstaunte mich, wie kurz der Rückweg war.  Als ich in Düsseldorf wieder ankam, war der Akku von meinem Handy leer, leider hat es nicht die komplette Route aufgezeichnet, wesentlich mehr störte mich aber, dass ich mein Hotel suchen musste. Aber auch das habe ich schließlich gefunden.

Sicherlich gefällt mir das Laufen am Wasser deshalb so sehr, weil ich zu Hause kaum Möglichkeiten habe, an einem größeren Fluss entlangzurennen.




Freitag Grünbach

Freitags gehe ich ja sehr gerne Inlineskater fahren. Diese Woche wollte ich das gleich nach der Arbeit erledigen, also musste eine Strecke im Vogtland her.

Ich befragte dazu Google nach Inlineskaterstrecken im Vogtland und ich bekam unter anderem folgendes Ergebnis:




Das wollte ich ausprobieren und fuhr nach der Arbeit gleich dahin. Als ich ankam, war ich etwas irritiert, es war ein besserer Feldweg.

Also zog ich meine Turnschuhe an, und die Strecke abzulaufen. Siehe da, zwischen Kilometer 4,5 und 6 war die bitumierte Strecke. Der Anfang ist über einen winzigen Trampelpfad zu erreichen, der Weg endet als Sackgasse im Wald. Ich werde wohl den Bürgermeister anschreiben und ihn um Korrektur bitten. 

Aber es kamen 8 runtastische Kilometer zusammen.





















Samstag


Sportliches Highlight war zweifelsohne der Besuch im Fitnessstudio. Wie immer habe ich neben zahlreichen Kraftübungen viel Zeit mit dem Dehnen verbracht. Den Tag haben wir dann mit einem Saunabesuch ausklingen lassen.
Einen Überblick über die genauen Übungen werde ich demnächst hier zeigen.

Sonntag


An diesem Sonntag war die Vorstellung der Konfirmanden in unserer Kirchgemeinde. Da ich bei dieser Veranstaltung dabei sein wollte, plante ich meinen langen Wochenendlauf auf Nachmittag ein.Das Wetter war mir wieder sehr wohlgesonnen, so konnte ich für die Vorstellungsseite meiner Heimatrunde noch ein paar Bilder machen. Ich werde die Bilder in den nächsten Tagen mit einpflegen und manche bestimmt auch kommentieren.





























So kamen am Sonntag noch einmal 25 Kilometer dazu.

"Klick mich für Details!"


Monatszusammenfassung


Da ich krankheitsbedingt zwei Wochen nicht laufen konnte, bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.


Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben! Habt eine schöne Woche und bleibt Gesund!