Sonntag, 25. Dezember 2016

25.12.2016 Weihnachten

Meine Tochter hat nächstes Jahr Konfirmation, die Vorbereitungen laufen. So ist meine Frau mit meiner Tochter auch schon unterwegs, um Kleider anzuziehen. Wie soll es anders sein, das tolle, schöne, einmalige Kleid ist etwas zu eng. Also muss wieder Sport gemacht werden. Bevor Sie ins Krankenhaus kam, war sie erst Kaderschwimmerin und später Turnerin am Trampolin. Also war sie fit und ist zu meinem großen Ärger im Wasser immer noch schneller als ich. Durch den langen Aufenthalt im Krankenhaus und den vielen Schulstoff, der aufzuholen war und noch immer ist, kann sie aber nicht mehr 3 mal wöchentlich trainieren. Das merkt man auch. Durch sie und ihr Training bin ich ja erst zum Laufen gekommen.

Also hat sie jetzt beschlossen, jeden zweiten Tag mit mir zu laufen. Ich freue mich mächtig darüber, die ersten zwei Runden à 3 km haben wir weg.

Da unser Pubertier chronisches Asthma hat, gehe ich es extrem langsam an, eine Steigerung ist jederzeit möglich. Hat hier jemand Erfahrung mit Asthma und Laufen?

Heiligabend waren wir in Familie eine schöne große Runde zusammen laufen, das hat bei dem Wetter richtig Spaß gemacht. Heiligabend war dann das Haus voll, meine Mutti sowie meine Schwiegereltern waren da. Großes Thema war natürlich mein Unfall und die Freue, dass mir nichts passiert ist.

Zum ersten Feiertag bin ich früh eine Marzipankartoffelweglaufrunde mit dem Pubertier gelaufen, anschließend ging es zu meinen Schwiegereltern zu Ente, Rotkohl und Klößen. Danach fahren wir traditionell ein kleines Wettrennen auf der örtlichen Kartbahn. Das macht einen Heidenspass und ist mal eine ganz andere Trainingssession.

Damit es nicht nur ein großes Fressen ist, laufe ich zum Abschluss gerne heim.

Schaut Euch meinen runtastischen nächtlichen Nachhauseweg an


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