Dienstag, 27. September 2016

27.09.2016 Das Grauen am Morgen

Bei dem Wetter macht das Fahrrad fahren riesen Spaß. Früh hörte ich mir noch die mahnenden Worte meiner Frau bezüglich Bekleidung und Beleuchtung an. Neben der normalen Fahrradbeleuchtung hatte ich auch meine Kopflampe im Einsatz. Da ich etliche Freunde habe, die durch nicht sehende Autofahrer zum Teil schwer und auch langanhaltend verletzt wurden, versuche ich, mich zu schützen. So trage ich wenn möglich immer neongrüne bzw. neongelbe (entscheidet selbst) Jacken oder Shirts und habe auch zusätzliche Reflektoren an den Hosen. Das allerdings nicht nur beim Fahrrad fahren, sondern auch, wenn ich auf öffentlichen Wegen laufe.

Da ich selber Autofahrer bin, weiß ich, wie wichtig aber oftmals auch schwierig es ist, Fußgänger und Fahrradfahrer zu sehen. Auf meiner morgendlichen Runde ist das gesehen werden aber kein Problem, da der Fahrradweg komplett eigenständig durch den Wald geht. Einzig und allein einen Hase und ein Reh habe ich getroffen.














Nachmittags war der komplette Nebel weg und im schönsten Sonnenschein konnte ich fast nur bergauf nach Hause fahren.


Abends haben wir dann nuch eine Runde Volleyball gespielt, mein Pubertier war wieder mit. Ihr hat es sehr gefallen uns sie wäre gerne länger geblieben. Aber 21 Uhr sollte auch genug sein.

Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben, bleibt gesund.

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