Samstag, 22. Oktober 2016

22.10.2016 Rollen und Kraft

Am Freitag war ich überraschend und kurzfristig in München zu einem Termin bei einem großen Autobauer, der unser Kunde ist. Ich sah mein Inliner fahren am Abend in großer Gefahr. Deswegen schaute ich früh, wie der Wetterbericht für München und Zwickau aussah. Da wurde für München ganztägig Regen gemeldet, in Zwickau sollte es Abends trocken sein.

Daher war als Erstes der Kunde zufrieden zu stellen, dann war es sehr wichtig, am Freitag rechtzeitig wieder zu Hause zu sein, um das Rollen zu schaffen. Beides gelang mir sehr gut und ich fuhr gleich mit dem Firmenauto nach Hause. Kaum war ich zu Hause angekommen, fiel mir auf, dass ich meine Sporttasche in meinem privaten Auto vergessen hatte. So bin ich ohne Kopfhörer...... los und konnte mir den Frust der vergangen Woche von der Seele laufen und meine Gedanken ordnen. Ich fragte mich, warum das Leben nicht so geradlinig verlaufen kann, wie die rote Linie, der ich hinterher lief. Allerdings war die Bahn stellenweise nass und damit sehr glatt. Da ich zu sehr meinen Gedanken nachging, ich nicht gemahnt wurde und ich auch vorsichtig sein musste, bin ich recht langsam gefahren.





Schaut Euch meinen runtastisches Rollen an!



Heute war es im Gegensatz zu manchen, die hier ihre Läufe mir zeigten, überhaupt kein Laufwetter für. Auch meine samstägliche Fahrt  zum Bäcker fiel ins Wasser. Mein Bike hatte auch dringlich eine Tiefenpflege notwendig.

Deswegen habe ich mich an die Pflege meines Fahrrades gemacht: Es war überall noch Ostseesand. Also habe ich alles demontiert, ordentlich gereinigt, wo es notwendig war geschmiert und anschließend wieder montiert.

So habe ich den Samstagvormittag wenigstens ein wenig sportlich genutzt. Nach dem Mittagessen hatte ich tolles Alternativtraing. Ich schaute Fußball beim besten Fußballclub der Welt, die Jungs vom FSV haben derzeit ganz viel Unterstützung nötig. Erfreulicherweise hat sich die Unterstützung gelohnt, WIR spielten gegen den FSV Frankfurt unentschieden!

Meine Frau überraschte mich bei meiner Ankunft mit der Idee, dass wir ja zusammen ins Fitnessstudio gehen können. Das war für sie seit März das erste Mal. Da habe ich mich auch richtig toll darüber gefreut, dass wir da wieder auch wieder Normalität bekommen. So sind wir da zusammen etwas Fahrrad gefahren (30 Minuten 18 km) und etwas für die Muskeln getan,

Unser Kind war in der Zwischenzeit zu Hause, sie muss ein großes Plakat für Geo gestalten. Als wir nach Hause kamen, war es auch fertig, bei der Präsentation schüttete meine Frau versehentlich Wasser darüber. Das war es mit der Normalität und ein Sturm tobte durch unsere Wohnung.

Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben. Euch einen schönen Sonntag, den Wettkämpfern besonders in Dresden viel Erfolg!

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