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Montag, 16. Januar 2017

16.01.2017 Endlich wieder eben




Nun ist die Woche Treppenrennerei endlich vorbei und irgendwie freuten sich alle darüber und zwar weil:
  • mein rechter Knöchel, weil endlich die engen Kurven in dem Treppenhaus vorbei sind
  • ich mich, weil ich wieder ganz gut Stufen und Höhenmeter absolviert habe
  • meine Tochter, weil ich wieder mit Ihr ins Fitnessstudio gehen kann (denkt sie)
  • meine Frau, weil Sie wieder alleine ins Fitnessstudio gehen kann (denkt sie)
  • die Landestalsperrenverwaltung, weil ich nicht mehr mit irrsinnigen Anfragen nerve (erstmal)




Bevor ich am Mittwoch nach Düsseldorf fahre, habe ich es heute mal wieder mit normal laufen probiert. Letzte Nacht hatten wir wieder 10 cm Neuschnee, da war ich schon skeptisch, ob es zu einer Runde reicht oder ob ich nur zwischen der Autobahn und der Umgehungsstraße laufen kann.  Da aber gleich ein Geschäftsessen mit ewigen rumgesitze ansteht, wollte ich unbedingt noch einmal mich bewegen. Bei der Runde absolvierte ich Wege, bei denen ich die Spur legte, aber auch perfekt geräumte Anliegerwege. Ich finde, es hat sich ganz ohne Tempohatz gelohnt.









Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben. Bleibt gesund und Euch eine schöne Woche!

Freitag, 23. Dezember 2016

22.12.2016 Gut gedacht, wenig gemacht?

Glücklicher Weise kann ich auch sehr viel im Home-Office arbeiten. Da ich ja kein Auto habe, hilft
mir dies sehr. So habe ich meine Arbeit zu Hause erledigt, am Vormittag hatte ich dann die Hoffnung, dass ich eine schöne Runde in der Mittagssonne rennen kann. Durch zu viele Telefonate und GoTo Meetings wurde die Mittagspause immer mehr eingekürzt und zum Schluß rannte ich eine kurze 5 Kilometer Runde.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, renne ich zum Spaß, und nicht, um Kalorien zu verbrennen.

Am Abend fuhr ich dann unser Pubertier zum letzten Sternensingen und meine Frau zur Firmenweihnachtsfeier. Da die Mädels alle vertan waren, nutzte ich die Zeit, um noch einmal Treppen zu üben und um zu testen, ob es jetzt die Höhen ordentlich anzeigt. Das Testgelände war das Hochhaus in Marienthal mit 166 Stufen. Das Ergebnis ist ausbaufähig, ich hoffe, dass ich es bis zur Challenge noch etwas besser hinbekomme. Die komplette Funktion/Synchronisation und dabei aufkommende Fehlschläge werde ich extra beschreiben.

Das also war der Lauf gestern Abend:


10 Runden à 166 Stufen =1660 Stufen


Durch den Post von CH, ob man den Kopf beim Laufen klar bekommt, habe ich wieder stark an das Frühjahr gedacht, die Vorwürfe, die wir und andere uns machten, die Sorgen die es zu bewältigen gab... Ich hoffe, dass der Weg, den wir eingeschlagen haben der richtige ist. Aber ich habe ja normalerweise dreimal die Woche Zeit, alles zu überdenken.

In dem Sinne... lasst Euch nicht Stressen, danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben. Bleibt gesund!



Sonntag, 18. September 2016

18.09.2016 Endspurt

6.15 Uhr klingelte wieder der Wecker. Nach einem kleinem Frühstück aus 2 Bananen und viel Wasser ging es zu der Brücke. Da die Wiese noch nass war, hatte ich wieder meine altbewährten Gummistiefel an. Unter der Eisenbahnbrücke wurde sich im geschützten umgezogen, Rundenzähler, Armband sowie Handy gestartet und los gerannt. Peter Fox unterstützte mich. Dies war bis zur 60. Runde trocken und angenehm, dann setzte wieder das Mistwetter mit kalten Regen ein. Da musste ich glatt an die Mitglieder in der Com denken, denen dies gefällt. Ich weiß nicht, was daran schön ist, aber jedem so, wie er sich wohl fühlt, meins ist es jedenfalls nicht.  So bin ich heute früh

150 Runden à 39 Stufen=5850 Stufen gelaufen.




Schaut Euch meine runtastisch seltsam aufgezeichnete Aktivität an!




Nach dem Mittagessen und Formel 1 schauen wollte mir meine Tochter Konkurrenz machen. Durch das andauernd schlechte Wetter sind wir nach Plauen zum Bärensteinturm ausgewichen. Dieser 24 Meter hohe Turm wurde 1997 eingeweiht. Meine Frau meinte leichtsinnigerweise, dass sie pro Runde 1 Euro bekommt.  Durch ihr Leistungstraining im Schwimmen und Trampolinturnen kam sie auf  2160 Stufen, was 16 Runden entspricht. Ich habe Sie am Anfang immer mitgenommen, dswegen kam ich nicht auf HF. Zum Abschluss der Treppenchallenge erstieg ich noch einmal

31 Runden à 135 Stufen = 4185 Stufen.






Auch hier könnt Ihr Euch meine runtastisch aufgezeichnete Aktivität anschauen!



Danke an alle, die mich unterstützt und motiviert haben. Ein besonderer Dank geht natürlich an meine Familie, die geduldig immer wieder meine Macken mitträgt, mich unterstützt oder in schwierigen Zeiten es zumindest toleriert. Es ist mir ein immerwährendes Rätsel, wie es meine Frau schafft, alles trocken und sauber bereit zu legen. Morgen werde ich wohl keinen Sport machen. Auf mein ebenerdiges Büro freue ich mich.

Danke auch an Jürgen Weinreich, der mich zu dieser Leistung getrieben hat.

Samstag, 17. September 2016

17.09.2016 Keine Zeit und Stirnrunzeln

Um ein paar Stufen zu ersteigen, habe ich mir gestern den Wecker auf 6.15 Uhr gestellt. Nach dem frühzeitigen Wecken fuhr ich zu „meinem“ Turm und freute mich, dass es nicht regnet. Nur die ersten 4 Stufen waren nass, dadurch waren sie glatt und rutschig. Am Dienstag las ich mir glücklicherweise die Bedienungsanleitung Treppe gut durch, so hielt ich mich normgerecht am Handlauf fest und die Sicherheit benötigte ich auch paar mal. Als ich mir meine Hände anschaute, wusste ich, dass ihn nur wenige benutzen. Damit ich auf paar Stufen komme, habe ich unten und oben die Runde laufen weggelassen und bin nur hoch und runter. 7.45 Uhr war dann Trainingsende, da dann Brötchen für die Nachbarn, Mutti und uns geholt werden mussten und anschließendes Frühstücken mit der Familie angesagt war. Die Bäckersfrau war sehr verwundert, dass ich mit dem Auto zu Ihr gefahren kam, heute war einfach keine Zeit für das Fahrrad, da diese Woche die Prioritäten anders verteilt sind.

Insgesamt bin ich bei der Frühsession auf

82 Runden à 38 Stufen = 3116 Stufen gekommen.

Meinen Rundenzähler hatte ich leider zu Hause vergessen, mit dem Handy ging das Runden zählen jedoch auch ganz gut.





Nach dem Mittagessen regnete es sehr stark, so konnte das Mittagessen in Ruhe verdaut werden. Als ich meiner Frau sagte, das ich ja eigentlich paar Stufen laufen möchte, runzelte sie schon relativ stark mit der Stirn. Da wir bei uns keinen Turm haben und in der Burg Schönfels ein Mittelalter-Handwerkermarkt veranstaltet wird, bin ich auf eine Brücke ausgewichen. Hinter unserem Grundstück geht in einiger Entfernung eine Umgehungsstraße entlang, es gibt eine Eisenbahnbrücke, die erlaufenswert ist.
Im Regen ist es relativ schlecht, mit Turnschuhen über die nasse Wiese bzw. Felder zu laufen Dadurch bin ich also mit Gummistiefeln gestartet und habe unter der Eisenbahnbrücke mein Basislager aufgeschlagen.

Bei der Eisenbahnbrücke bin ich

100 Runden à 39 Stufen=3900 Stufen

im strömenden Regen gelaufen. So eine neue, moderne Treppe hat schon was.




















Als erstrebenswert empfand ich, die 10000 Stufen zu erreichen. Deswegen bin ich nach dem Abendbrot nochmal zu meinem neuen Lieblingsport gegangen. Da es aus wie aus Eimern schüttete, habe ich mir heute das Hochhaus in Zwickau Marienthal als Ziel auserkoren. Es ist auch Austragungsort des Zwickauer Hochhauslaufes. In diesem Hochhaus rannte ich

16 Runden à 166 Stufen= 2656 Stufen. 












Jetzt wird in Ruhe zur Abwechslung Sport geschaut, danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, bleibt gesund.

Freitag, 16. September 2016

16.09.2016 Ein paar Körner dazu


Heute hat der Wetterbericht Regen vorher gesagt, so das ich nicht mit dem Fahrrad auf Arbeit fahren wollte. Das gab mir Gelegenheit, mein Morgentraining am Turm etwas auszubauen. Treppauf und Treppab rannte ich, während es langsam hell wurde. Bei den letzten zwei Runden kam eine Frau, die auch mal die morgendliche Aussicht genießen wollte, vielleicht erklärt sich so mein Puls am Ende der Session. Heute früh sind es also:

63 Runden à 38 Stufen = 2394 Stufen geworden.

Langsam werde ich der Stufen-Spezialist. Es stört mich beispielsweise, wenn die Treppen unregelmäßig wie gestern auf der Burg sind oder die Setzstufen relativ schmal sind. Ich reibe dann immer mit meiner Wade an der vorherigen Stufe. Heute ist mir auch aufgefallen, dass ich immer mit dem linken Fuß starte. Das ist mal eine Weisheit, die die Welt sicherlich benötigt.

Nach der Arbeit habe ich mir nach den knochenalten Türmen der letzten Tage mal einen neueren vorgenommen. Dabei handelt es sich um den

Perlaser Turm

Dieser liegt bei Treuen, auch an meinem Nachhauseweg. Interessanterweise wird bei Google Maps auf den Verein für den Turm verwiesen, wer zu den Turm möchte, sollte die Triangulationssäule suchen.

Dieser Turm wurde im Jahre 1907 aus Natursteinen und in Ziegelbauweise von Treuener Naturfreunden mit Hilfe ansässiger Betriebe gebaut. Der Turm sollte ursprünglich 20 Meter hoch werden, es wurde aber bei 17 Meter Höhe aufgehört, da der umgebende Waldbestand damals nicht sehr hoch war und somit kein Anlass vorhanden war, den Turm noch höher zu ziehen. 100 Stufen führen im Inneren zu einer Aussichtsplattform, die viele Jahre keinen Ausblick bot, da der Baumbestand zu hoch geworden war. Als 1977 das 1. Turmfest gefeiert wurde, musste man erst den Blick freischlagen.

Der Turm macht einen ziemlich verwahrlosten Eindruck, der Förderverein muß hier dringend handel. Bei diesem Turm habe ich das erste mal Zuschauer auf der Aussichtsplattform gehabt und eine Frau, die mich immer wieder motiviert hat und auch ein Selfie mit mir wollte. Weil ich

30 Runden à 100 Stufen = 3000 Stufen

gerannt bin, war Sie  der Meinung, dass ich alle Ihre Fragen zu Sport und Ernährung beantworten kann, wenn ich gerade oben ankam. Zwei Runden lief sie auch mit. Jetzt ist aber wirklich Schluß mit den alten Türmen, die stinken, sind eng und immer geht es nur rechtsrum Treppauf.



Wegen des starken Regens ist das rollen ins Wochenende entfallen, schade. Danke fürs lesen, kommentieren und +1, allen ein schönes Wochenende und immer paar Stufen unter den Schuhen.

Donnerstag, 15. September 2016

15.09.2016 Das Gute liegt so nahe

Heute freute ich mich schon fast auf meinen Frühsport. Zeitig bin ich Richtung Zwickau gestartet und habe die

38 Stufen á 30 Runde= 1140 Stufen

absolviert. Danach war es ausreichend hell, um den Stein zu putzen, es versteckte sich unter dem Dreck eine Aluminiumplatte, welche die Richtungen zu den möglich sichtbaren Bergen usw. anzeigt.
Durch den Frühsport schaffte ich es heute wieder nur auf die

Verkürzte Fahrradrunde

Bei der Fahrt sieht es richtig toll aus, wie sich die Blätter verfärben und dabei von der Sonne angestrahlt werden. Hoffentlich wird das Wetter in meinem anstehenden Urlaub so, wie es in den letzten Tagen und Wochen war.

Nach der Arbeit ging es natürlich wieder von Oelsnitz aus zurück.



Durch den verkürzten Radweg erreichte ich rechtzeitig den Zielort meiner

Abendliche Challenge,

die  Burg Schönfels in meiner Heimatgemeinde Lichtentanne.

Sie wurde im 12. Jahrhundert errichtet und erhielt ihre Umgestaltung im 15. und 16. Jahundert. Sie befindet sich auf einem Felssporn. In der Burg befindet sich eine Kapelle mit einer einzigartigen Orgel. Diese Kapelle wird auch vom Standesamt Lichtentanne für Trauungen genutzt, welche da  einen romantischen Rahmen haben. Die wirklich sehenswerte Anlage und das Museum sind der Austragungsort für viele Veranstaltungen, die durch den entsprechenden Rahmen auch sehr gut besucht sind. Der Turm ist über das Museum erreichbar und 54 Stufen führen  hinauf.

Dies ergibt:
20 Runden à 54 Stufen = 1080 Stufen
Besonders erwähnenswert ist, das es überhaupt keinen Rhythmus bei den Stufen gibt, was bedeutet, das alle Treppen unterschiedlich lang sind, unterschiedliche Trittstufen und auch mal geschweift und dann wieder gerade aus führen. Anbei noch ein paar Bilder.




Einen Höhepunkt hat heute unsere Tochter geliefert, sie hat auf ihre mühsam erarbeitete Präsentation eine 2 bekommen. Wir haben uns alle riesig gefreut.

Bleibt gesund, danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben.