Pünktlich zu Pfingsten stand unser Community-Lauf an. Aus vielen Gegenden Deutschlands kamen Gleichgesinnte nach Rostock, um miteinander eine gute Zeit zu verbringen. Ein erstes Treffen gab es bereits am Freitag, daran konnten wir leider nicht teilnehmen. Zahlreiche Staus auf den Autobahnen verhinderten dies. So trafen wir auf die anderen
Um mein Training, die Ernährung und sonstiges reflektiert zu betrachten, blicke ich auf meine vergangene Woche zurück. Nachfolgend findet Ihr Details und Bilder zu durchgeführten Läufen, Fahrradtouren, Schwimmeinheiten und was mir sonst noch die Woche über passierte. Viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen. Für Fragen zum Trainingsaufbau, zur Ernährung und zu meinen Motiven sowie dem Leben mit Krebs stehe ich gerne zur Verfügung.
Sonntag, 8. Juni 2025
Montag, 6. November 2023
KW44/2023
Kalenderwoche 44
Die erste Regenerationswoche liegt hinter mir. Ich definiere sie für mich anders. Aktiv bin ich weiter, laufe aber nur ganz wenig. Mein Fokus liegt auf Sportarten, welche mir auch Spaß machen, welche ich aber zeitlich nur selten absolviere.
Eine meiner Favoriten ist dabei das Inline-Skaten. Ich finde, dass dies eine der am meisten unterschätzten Sportarten ist. Es fordert den Muskelapparat und den Kreislauf, hat aber meiner Meinung nach nicht soviel Einfluss auf den Bewegungsapparat wie das Laufen. Sicher werde ich es noch eine Runde in den kommenden Wochen skaten.
In diesem Monat plane
Montag, 7. August 2023
KW31/2023
Kalenderwoche 31
Es war eine seltsame Woche. Kopfmäßig bin ich nach der Insolvenz meines Arbeitgebers leer, gleichzeitig kann ich aber vieles erledigen und auch gut trainieren.
Meine größte sportliche Baustelle ist weiterhin das Schwimmen, wegen des schlechten Wetters und dem fehlenden Neoprenanzug kann ich nur eingeschränkt daran arbeiten. Einmal waren wir in der Schwimmhalle, aber für das Schwimmen etwa 50 Kilometer zu fahren ist sehr unwirtschaftlich. Ein kleiner Trost ist es, dass es der #bestenallerFrauen sehr hilft, die Schmerzen im Bein und in der Hüfte zu lindern. Wetterbedingt verschob ich manche Einheiten aufs Laufband oder eben auch vom Rollentrainer in die Natur.
Montag
Regenerationslauf
Es war ein seltsamer Lauf. Ich hatte viele Themen zu verarbeiten. Hauptthemen waren der Tod einer Nachbarin nach kurzer, schwerer Krebserkrankung, die fehlende Zahlung des
!doctype>Dienstag, 13. Juni 2023
Kürzeste Nacht des Jahres
Los ging es am späten Nachmittag von zu Hause aus Richtung Norden quer durch den Landkreis durch für mich komplett neue Ortschaften. Ich habe zum Packen meine Checkliste genutzt, diese findet ihr hier. Nachdem ich das Muldental verlassen hatte, gab es reichlich Höhenmeter. Das ist mir schon bei meiner letzten großen Tour quer durch Sachsen aufgefallen. Leider waren auch kleinere Umleitungen zu fahren und kleine Singeltrails musste ich suchen.
Mental war es seltsam, nach stundenlanger Fahrt in der Nachbarstadt abends zu essen!doctype>
Donnerstag, 4. Mai 2023
Oberelbemarathon 2023
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war ich eher am Start, es war so kalt, dass ich noch überlegte, mit zwei Pullover zu starten. Glücklicherweise entschied ich mich dagegen. Durch den Bahnverkehr im oberen Elbtal ist die Startzeit etwas "unrund", aber super pünktlich.
09:20 Uhr startete mit einem Böllerschuss der Lauf. Es war schön, auf dem Elberadweg zu laufen, das Wasser begleitete uns vom Start bis zum Ziel fast durchgehend. Nur in Pirna geht es durch die Innenstadt. Da gibt es etwas mehr Publikum, aber auch sehr viele immer wieder abbiegende Straßen mit Kopfsteinpflaster und auch paar Höhenmeter. !doctype>
Montag, 20. Dezember 2021
2021 KW50
Kalenderwoche 50
Um mein Training, die Ernährung und sonstiges reflektiert zu betrachten, Monitore ich meine Woche hier. Nachfolgend findet Ihr Details und Bilder zu durchgeführten Läufen, Fahrradtouren und was mir sonst noch die Woche über passierte. Ebenso dokumentiere ich hier mein Essverhalten. Viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen.
Für Fragen zum Trainingsaufbau, zur Ernährung und zu meinen Motiven sowie dem Leben mit Krebs stehe ich gerne zur Verfügung. Am einfachsten geht dies über mein Instagram Account. Ich freue mich, wenn Ihr mir folgt.
Montag
Nach dem langen Lauf zum Sonntag finde ich die Regenerationsläufe immer besonders schön. Aus diversen Gründen laufe ich sie an der Mulde.
- ich finde es sehr schön, am Wasser entlangzulaufen
- durch die Stadtnähe ist ein großer Teil der Strecke beleuchtet und
- die Strecke ist wunderbar flach.
Dienstag
Es war am Morgen eine erfrischende Runde, welche ich auf der Rolle
!doctype>Montag, 9. November 2020
2020 KW45
Gerne nehme ich Euch mit auf meine vergangene abwechslungsreiche Woche. Nachfolgend findet Ihr Details und Bilder zu durchgeführten Läufen, Fahrradtouren, Schwimmeinheiten und was mir sonst noch die Woche über passierte. Ebenso dokumentiere ich hier mein Essverhalten. Viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen.
Für Fragen zum Trainingsaufbau, zur Ernährung und zu meinen Motiven sowie dem Leben mit Krebs stehe ich gerne zur Verfügung. Am einfachsten geht dies über mein Instagramaccount. Ich freue mich, wenn Ihr mir folgt.
Da ich mich ja in der läuferischen Off-Season befinde, gibt es bis auf den Sonntag
Montag, 12. Oktober 2020
2020 KW41
Gerne nehme ich Euch mit auf meine vergangene abwechslungsreiche Woche. Nachfolgend findet Ihr Details und Bilder zu durchgeführten Läufen, Fahrradtouren, Schwimmeinheiten und was mir sonst noch die Woche über passierte. Ebenso dokumentiere ich hier mein Essverhalten. Viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen.
Für Fragen zum Trainingsaufbau, zur Ernährung und zu meinen Motiven sowie dem Leben mit Krebs stehe ich gerne zur Verfügung. Am einfachsten geht dies über mein Instagramaccount. Ich freue mich, wenn Ihr mir da folgt.
Montag
Dehnen am Morgen
Ich dehne mich immer morgens, um die Belastungen von den Ausdauersportarten zu minimieren. Seit einiger Zeit habe ich eine kleine Krafteinheit dazugepackt. Das sind Liegestütze, Kniebeuge, Bauchhebe und Klimmzüge.
Bis jetzt war das Krafttraining immer am Ende der Dehneinheit. Ich teste nun, dies am Anfang durchzuführen. Davon erhoffe ich mir,
!doctype>Montag, 21. September 2020
2020 KW 38
Eine abwechslungsreiche Woche liegt hinter mir. Gerne nehme ich Euch mit auf meine vergangene Woche. Nachfolgend findet Ihr Details und Bilder zu durchgeführten Läufen, Fahrradtouren, Schwimmeinheiten und was mir sonst noch die Woche über passierte. Ebenso dokumentiere ich hier mein Essverhalten. Viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen.
Für Fragen zum Trainingsaufbau, zur Ernährung und zu meinen Motiven sowie dem Leben mit Krebs stehe ich gerne zur Verfügung. Am einfachsten geht dies über mein Instagramaccount. Ich freue mich, wenn ihr mir da folgt. Seit einer Woche habe ich nur ein eingeschränktes Nutzererlebnis, aber das wird mit Sicherheit besser.
Montag
Regenerationslauf
Während meines ruhigen Regenerationslaufs in der Dunkelheit nahm ich deutlich die Gerüche von
!doctype>Montag, 24. August 2020
Fahrradtour Neusalza Spremberg
Tag 1
Mit einem Mikroabenteuer startete ich in dieses wunderschöne Sommerwochenende. Von zu Hause aus startete ich mit meinem Fahrrad aus nach Neusalza-Spremberg. Am ersten Tag hatte ich mir als Tagesziel Dresden vorgenommen. Im Wesentlichen wollte ich den Fahrradweg D4 nutzen, dieser ist jedoch in Westsachsen nahezu nicht ausgeschildert. Da ich dies im Vorfeld schon erfahren hatte, zog ich mit den gpx Track. Ich ahnte nicht,
Montag, 10. August 2020
2020 KW 32
Montag
Das Pflegeheim, in welchem meine Mutter liegt, benötigte dringend diverse Unterlagen. So brachte ich diese vorbei und konnte meine Mutter überraschend besuchen. Sie freute sich sehr, dass ich so schnell nach unserem Urlaub sie besuchte. Da ich diverse Besorgungen zu erledigen hatte, war ich mit dem Auto unterwegs.
Eigentlich wollte ich einen kleinen Lauf unternehmen, aber
Montag, 25. Mai 2020
2020 KW 21
Montag
In meinem Trainingsplan stand eine Dehneinheit, diese habe ich zeitlich reduziert, da mir der Frühstückstisch wichtiger war! Die #besteallerFrauen hatte ihren Ehrentag und sie wünschte sich einen Stadtbummel mit Shopping und Sightseeing in Erfurt. Schön war es, durch die Straßen und Geschäfte zu bummeln, die Krämerbrücke und den Dom sowie die Pfarrkirche haben wir !doctype>Sonntag, 15. Dezember 2019
Kur
Donnerstag, 11. Juli 2019
Sommerwanderung
- Müritzumrundung und
Mittwoch, 27. März 2019
Fahrradweg von Falkenstein nach Oelsnitz
Fahrradweg Falkenstein nach Oelsnitz
Diesen Weg nutze ich entweder komplett oder in Teilabschnitten immer wieder. Aktivitäten wie Fahrradfahren, Laufen oder auch Inlinerfahren gehen hier sehr gut durchzuführen. Im folgenden erfährst du vieles zur Historie, Streckenführung und zu Ausflugszielen entlang der Strecke.Sonntag, 18. November 2018
Herbstlauf
Vorstellung Kammweg
Der Fernwanderweg Kammweg verbindet die drei Bundesländer Sachsen, Bayern, Thüringen sowie die vier Urlaubsregionen Erzgebirge, Vogtland, Franken und Thüringen. Von Altenberg-Geising im Osterzgebirge durch das Vogtland nach Blankenstein in Thüringen, dem Startort des Rennsteiges, stehen 285 km Wanderweg in bemerkenswerter Natur für Tageswanderungen oder ausgedehnten Wanderurlaub zur Verfügung. Da mir das zu weit ist, habe ich mich nicht für den gesamten Weg entschieden, sondern nehme 3 Etappen in Angriff.
Vorstellung mein Teilstück
Planung
Start ist mit dem Zug ab 7.09 Uhr ab Zwickau, Ankunft 8.20 Uhr in Johanngeorgenstadt. Gegen 13 Uhr möchte ich in Schöneck sein, wo mich meine Familie zu einem Mittagessen beim Italiener erwartet.
Durchführung
Die Sache mit der Erzgebirgsbahn hat sehr gut funktioniert, ich hatte die ganze Eisenbahn für mich alleine. Da ich es früh zu Hause etwas eilig hatte, konnte ich während der gut einstündigen Fahrt mein selbstgemachtes Gel und die rund 2 Liter Wasser in meinem Rucksack verpacken. Dies behielt ich dann auch bei, wobei ich noch nicht erahnte, was mich noch erwartete. Ab Kilometer 29 ging es vom Saurücken über den Sachsengrund streng bergauf Richtung Mühlleiten. Diese 4 Kilometer waren so ziemlich das steilste, was ich bisher gelaufen habe. Dabei habe ich mir die Beine ganz gut entsaftet.
Von Mühlleiten aus ging es dann recht eben Richtung Schöneck, wo ich glücklich aber mit einer Stunde Verspätung ankam.
Damit die Energiebilanz stimmt, habe ich schon von unterwegs mir ein großes Glas Apfelschorle sowie eine große Portion Spaghetti Bolognese bestellt.
Schön war mein Lauf durch den Herbst vom Erzgebirge ins Vogtland, mal schauen, was ich als Nächstes plane.
Dienstag, 7. August 2018
Alpentrail UTCAM
Es war eine sehr interessante Fahrt, ich habe beispielsweise nicht gedacht, dass bereits kurz hinter Nizza die Alpen so präsent sind. Neu war mir, dass es mir als Fahrer von den ganzen Kurven schlecht werden kann.
Gegen 7.45 Uhr bin ich dann in Saint-Martin-Vèsubie eingetroffen und sofort gestartet. Ich hatte von zahlreichen Blogs und Podcasts im Ohr, dass man langsam loslaufen soll..... In der Realität ging es sofort einen ausgetrockneten Bachlauf hinauf, wo ich froh war, dass ich nicht abstürzte 😅.
Eine Kennzeichnung der Strecke war so gut wie nicht mehr vorhanden, ich hatte mir den GPX-Track auf die Uhr und das Handy gezogen, verlief mich aber trotzdem mehrfach. Da ich aus Lust und guter Laune lief, war mir dies egal. Ich schätze, dass ich dadurch rund 20-30 Minuten länger unterwegs war.
Der erste Anstieg führte mich also zu einem See, ich denke, dass das Wasser im Winter für die Beschneiungsanlagen benötigt wird. Von da aus ging es quer durch ein Skigebiet, weil ich mich verlief, ging es dann eine Piste wieder runter. Da merkte ich erstmals, wie steil dies ist und wie wenig halt unter Umständen mir die Schuhe geben. Es ging hier alles sturzfrei aus.
- es wurde einfach zu steil und mir fehle die Kraft
- es war einfach zu technisch und mir fehlte die Geschicklichkeit
- es war einfach zu schön und ich musste paar Bilder machen oder
- die Wegführung war zu verzwickt und ich musste mich orientieren.
Auf dem Kamm des Col des Deux Caires merkte ich dann deutlich sowohl meine Unerfahrenheit wie die nicht optimale Ausrüstung und bestimmt etwas die Anstrengung. Mehrfach stolperte ich bzw. rutschte aus, einmal stürzte ich dabei. Alles verlief glimpflich. Notfalls hielt mich immer eine Distelart, die Stacheln gingen problemlos durch die Schuhe. Bewunderns- und beneidenswert fand ich einen Schäfer mit seiner Herde, der unterhalb des Gipfels Station machte.
Eine weitere Erkenntnis des heutigen Laufes war, das ich falsch bin, wenn es richtig gut läuft. Sowohl auf dem Gipfel habe ich den falschen Abzweig genommen, dass merkte ich recht schnell, wie dann noch zweimal bei dem Downhill-Abschnitt. Dies tat meiner guten Laune bei diesem Lauf und dem herrlichen Wetter keinen Abbruch.
Bergab lief es richtig gut, zweimal überholten mich E-Mountainbiker. Schön sowie erquickend fand ich die Wasserstation zum Auffüllen der Trinkvorräte. Bald danach kam wieder das Städtchen, in dem ich startete in Sichtweite, es ging stellenweise so steil bergab, dass ich dies lieber lief.

Bei meiner Ankunft in Saint-Martin-Vèsubie war Markttag, entsprechend viel Trubel war hier los. So konnte ich hier und da noch etwas Käse, Wurst und Brot kosten und mir das Zentrum anschauen. Interessanterweise läuft mittig durch die Promenade ein Bächlein.Anbei noch der Hyperlink zu meiner runtastic-Aktivität für all die harten Zahlen... Zusammenfassend darf ich sagen, dass dies einer der schönsten Läufe bisher war, ich dies auf anderen Strecken und gerne länger wiederholen werde.
Dienstag, 8. Mai 2018
Lauftreffen der Google Laufgruppe
Google Laufgruppe
Com-Treffen 2018
An dem verlängerten Wochenende um den 01.05. war es soweit, unser Treffen! So sind wir am 27. April nach Oberursel gefahren, wo wir uns nach dem Einchecken in dem Hotel in einem Restaurant zum ersten kennen lernen getroffen haben. Wir merkten sehr schnell, dass sich alle schon einige Zeit kennen, wurden aber sofort herzlich aufgenommen. Der gemeinsame Lauf
Die erste Etappe führte uns an der historischen Jupitersäule vorbei stetig bergauf bis zur Saalburg. Dabei erfuhren wir unterwegs noch viel zur Geschichte dieses historischen bedeutungsvollen Landstrichs, zum Grenzaufbau des Limes usw. So tat dieser Lauf nicht nur dem Körper, sondern mit den aufgefrischten längst verflogenen Geschichtskenntnisse auch dem Geist gut.Dieser erste Abschnitt wird uns in den nächsten Tagen noch mehrfach beschäftigen, dazu später mehr.
Dabei liefen wir auf gut ausgebauten Waldwegen durch den Taunus. Anfangs kamen noch vereinzelt Autos und andere Wandergruppen, sehr bald waren wir jedoch alleine unterwegs.
Dies änderte sich erst an der Saalburg wieder. Rund um diese historische Burg waren erheblich mehr Spaziergänger und Wanderer unterwegs. Wir haben an der Burg nach 6 Kilometern mit etwa 240 Höhenmetern unseren ersten Verpflegungspunkt erreicht, dazu noch viel Wissenswertes erfahren.
Gut gestärkt ging es von hier aus weiter zum Herzberg. Dabei bewältigten wir in den wunderschönen frühlingshaften Mischwäldern weiterhin gut Höhenmeter. Diese Etappe war mit knapp 4 Kilometern die kürzeste, das Vorbeilaufen wäre sehr schade gewesen. Dia Aussicht von dem Herzbergturm Richtung Frankfurt und zum Feldberg war aufgrund des guten Wetters sensationell. Nachdem wir uns nicht über die korrekte Stufenanzahl auf den Turm einigen konnten, ging es über den Sandplacken auf den Feldberg. Auf diversen Wegen dieses Abschnittes trafen wir etliche
Mountainbiker, die auf den Trailpfaden optimale Bedingungen hatten. Diese
waren teilweise mit E-Antrieb unterwegs. Bei dem direkten Anstieg auf den Feldberg waren die steilsten Abschnitte zu absolvieren, aber wir als gut trainierte Gruppe schafften dies natürlich.Der Ausblick von dem 881 m hohen Feldberg in das umliegende Bergland entschädigte für die Anstrengungen. Dabei war sowohl die naturbelassene Seite der Bergspitze toll, der Eintrag in das Gipfelbuch und ein Bild unter dem Gipfelkreuz waren auch beeindruckende Momente. Natürlich haben wir längere Zeit auf dem Gipfel pausiert.
Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten, ging es an den teilweise steilen Abstieg zu dem Taunus-Informationscenter. Viele unserer Laufgruppe faden dabei das bergab Laufen anstrengender und belastender als das bergauf rennen. Besonderen Respekt habe ich vor einem Läufer, der die komplette Tour vom Feldberg bis zu dem Ziel mit seinem Sohn in einem Cross-Jogger lief. Bei den Bergab-Passagen liefen wir immer mal wieder parallel und manche verwegene Mitläufer auf den vorhandenen MTB-Strecken.
Nach einer kurzen Rast am Taunuscenter nahmen wir dann zusammen die letzten Kilometer bis zum Zieleinlauf an unserem Hotel in Oberstedten in Angriff. Gemäß unserem Motto "Zusammen starten, gemeinsam ins Ziel" haben wir dann ein wunderschönes Foto-Finish erlebt.
Auf den letzten Metern unserer Runde legten wir gleich die Laufrunde für den Sonntag fest, die wir dann bei dem gemeinsamen Abendbrot in gemütlicher Runde bestätigten.
Laufen zur Jupitersäule
Am Sonntag stand dann für ein paar Verwegene eine 10 Kilometer-Einheit von unserem Hotel zur Jupitersäule an. Nach diesem gemütlichen Lauf in etwas kleinerer Gruppe stellten wir fest, dass es zwei Segmente gibt, auf denen ein gewisser Florian Neuschwandtner schon eins während eines Marathons geballert hat.Dieses Segment wollten wir natürlich gerne holen. Also starteten wir am Montag erneut zu einem entspannten Einlaufen, um dann an der Segmentgrenze voll durchzustarten. Dabei waren etwa 800 m mit 45 m Höhenunterschied zu bewältigen.
Die Bestzeit auf diesem Segment liegt bei 3:37 min, Florian hat 4:16 benötigt, wir haben etwa 4:45 Minuten benötigt. Danach waren wir aber ganz schön erschöpft. Das hat uns schon gezeigt, welche Leistungen beim Laufen möglich sind.
Sonstiges/Danksagung
Ganz herzlich möchte ich mich bei unseren Gastgebern/Organisatoren bedanken, die nicht zählbare Energie, Ideen, Fleiß und manchen Euro in die Organisation des Treffens sowie in ein tolles mehrtägiges Begleit- und Kulturprogramm im Taunus und Franfurt/M. steckten.Herzlichen Dank auch den nicht immer mitlaufenden Ehepartnern für Ihre Geduld während manchen Gesprächs und die Unterstützung für unser kleines Hobby.
Ich kann jedem nur empfehlen, sich unserer Laufgruppe anzuschließen, sich an den Treffen zu beteiligen und so viele Tipps, Motivationen und Laufevents zu erhalten.
Werbung
Damit ihr wisst, wo eine richtig gute Laufgruppe zu finden ist, anbei noch drei Links:Montag, 9. April 2018
Fahrradtour Berlin
Fahrradtour Berlin
Wir waren ein paar Minuten zu zeitig gewesen, der Startpunkt im Nikolaiviertel ist sehr gut zum kurzweiligen Zeitvertreib geeignet. Die Ausgabe der Räder und die Einteilung der Gruppen erfolgte schnell und unkompliziert. Wir fuhren auf der Route mit noch 6 Mitfahrern. Unsere Tourenführerin Eva gab uns allen eine kleine Visitenkarte, worauf eine Notrufnummer steht, ich kann mir nicht vorstellen, dass da jemals jemand verloren ging. Dann starteten wir unserer Runde.
Der Tourverlauf mit den entsprechenden Haltepunkten ist in der Karte ersichtlich. Es waren rund 10 Kilometer mit nahezu keinen Höhenmetern, daher für alle gut zu fahren. Dabei fuhren wir teilweise über Fahrradwege bzw. durch Parks, teilweise aber auch auf recht stark befahrenen Straßen. Mit kleineren eventuell noch etwas unsicher fahrenden Kindern würde ich diese Tour nicht fahren.
Unser Tourguide erklärte sehr informativ und umfassend zu den Sehenswürdigkeiten und den kleinen Dingen links und rechts der Strecke, es blieben kaum Fragen offen.
Sonntag, 15. Oktober 2017
Sportlicher Sonntag
Lieber bin ich gegen 8.30 Uhr zu meinem Longrun gestartet. Gerne wäre ich am Anfang langsamer unterwegs gewesen, das ging aber nicht... So musste ich mich zwischenzeitlich ganz schön quälen,
Außerdem gab es heute eine Premiere, ich kreuze mehrfach die Bahnlinie Zwickau- Klingenthal. Heute musste ich warten, bis der Zug die Strecke und den Bahnübergang passierte,
Schön war der Lauf, hoffentlich bleibt das Wetter noch eine Weile so.
Nach dem Mittagessen haben wir mit dem Fahrrad noch unsere Heimat unsicher gemacht. Wir sind bei uns zu Hause an der Pleiße gestartet und sind ihrem Lauf etwa 20 Kilometer bis Crimmitschau gefolgt.
Durch die dichte Besiedlung fährt man meistens von einem Dorf in das nächste, der Pleißeradweg führt über wenig befahrene Nebenstraßen. Warum ausgerechnet in Crimmitschau der Radweg nicht durch das Zentrum führt, werde ich nie verstehen. Aber ein Kaffee haben wir gefunden, es war auch richtig lecker und im Sonnenschein kaum auszuhalten.
Weiter ging es dann bis kurz vor Ponitz, da führte dann ein Wirtschaftsweg aus dem Pleißental in das Muldental. Dies war ein längerer Anstieg über Waldsachsen bis Meerane. Meine Frau war begeistert, dass es die "Steile Wand" hinauf ging. Als diese erklommen war, ging es weiter nach Glauchau, leider haben wir die Beschilderung entweder nicht mehr gesehen oder sie hat gefehlt. So nutzten wir auf diesem Teilstück auch Hauptstraßen.


In Glauchau kamen wir dann zur Mulde, an deren Lauf wir stromaufwärts bis Zwickau fuhren.
In Zwickau sind wir dann über den Schwanenteich und Neu-Planitz wieder zurück ins Pleißental und zu unserem Startpunkt gekommen.
Das war unser sportlicher Sonntag, Danke fürs lesen, kommentieren und +1 geben!






